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DURCHFLUSS

Messblenden

Ringkammernormblende MBR nach DIN EN ISO 5167

Ringkammernormblende MBR nach DIN EN ISO 5167
Ringkammernormblenden werden bei der Durchflussmessung von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen eingesetzt.
Der Einbau in die Rohrleitung erfolgt zwischen Flansche mit glatten Dichtleisten. Die Druckentnahmestutzen sind integriert.

Die Berechnung der Steckblenden erfolgt nach DIN EN ISO 5167.
Sonderanfertigungen (höhere Temperaturen, aggressive Medien oder besondere Bauformen) sind auf Anfrage möglich.
  • Wirkdruckgeber bei Durchflussmessungen von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen
  • Berechnung der Blende nach DIN EN ISO 5167
  • Einsatz auch bei höheren Temperaturen und aggressiven Medien möglich
  • Werkstoff Stahl (St37) bzw. Edelstahl (1.4301)
  • Druckentnahmestutzen integriert
  • Baulänge 65mm
  • Druckstufen bis PN40
  • Sonderausführungen auf Anfrage möglich

Messstrecken MBS nach DIN 19205

Messstrecken MBS nach DIN 19205
Messstrecken sind Ringkammernormblenden mit fest integrierter Einlauf- und Auslaufstrecke. Diese werden bei der Durchflussmessung von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen eingesetzt.

Der Einbau in die Rohrleitung erfolgt durch Einschweissen (Form E), oder zwischen Flansche (Form F). Die Druckentnahmestutzen sind integriert.

Nennweiten DN15...DN40.

Die Berechnung der Steckblenden erfolgt nach DIN 19205.

Sonderanfertigungen (höhere Temperaturen, aggressive Medien oder besondere Bauformen) sind auf Anfrage möglich.
  • Wirkdruckgeber bei Durchflussmessungen von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen
  • Berechnung der Messstrecke nach DIN 19205
  • Einsatz auch bei höheren Temperaturen und aggressiven Medien möglich
  • Werkstoff Stahl (St37) bzw. Edelstahl (1.4301)
  • Druckentnahmestutzen integriert
  • Einbau zum Einschweissen (Form E) oder mit Flanschen (Form F)
  • Druckstufen bis PN40
  • Sonderausführungen auf Anfrage möglich

Steckblende MBT nach DIN19206

Steckblende MBT nach DIN19206
Steckblenden mit Kreisquerschnitt werden bei der Durchflussmessung von Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen eingesetzt.

Der Einbau in die Rohrleitung erfolgt zwischen Flansche mit glatten Dichtleisten. Die Druckentnahmestutzen werden an der Rohrleitung in einem Abstand D stromaufwärts von der Steckblende (Plus-Druckentnahme) und D/2 stromabwärts (Minus-Druckentnahme) angebracht.

Die Berechnung der Steckblenden erfolgt nach DIN EN ISO 5167.
  • Wirkdruckgeber bei Durchflussmessungen von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen
  • Berechnung der Blende nach DIN EN ISO 5167
  • Ausführung Form G nach DIN 19206 zum Einbau zwischen Flansche
  • Wirkdruck max. 1000 mbar
  • Druckentnahmen müssen bauseits angebracht werden
  • Werkstoff Stahl (St37) oder Edelstahl 1.4301

 

Sonden

Zylindersonde MBZ
Die Zylindersonde ist ein Primärelement zur Geschwindigkeitsmessung ähnlich dem bekannten Staurohr nach Prandtl. Durch die besondere Bauart bedingt hat die Zylindersonde einen konstanten, in weiten Grenzen von der Reynoldszahl unabhängigen Beiwert C = 2, d.h. sie gibt bei einer bestimmten Geschwindigkeit doppelt soviel Staudruck wie das Prandtl'sche Staurohr ab.

Für den Einsatz bei unbekannter Geschwindigkeitverteilung, in der Rohrleitung, empfehlen wir den Einsatz eines Sondengitters.

Zylindersonde MBZ
  • zur Geschwindigkeitsmessung nach dem Staudruckverfahren
  • Werkstoff Messing (bis 100 °C) oder Edelstahl (bis 450 °C)
  • 6 mm Druckentnahmestutzen
  • Aufbau 24 mm Druchmesser, 500 mm lang
  • Sonderlängen auf Anfrage
  • 2 unterschiedliche Montageflansche lieferbar

Sondengitter SGI
Das Sondengitter ist ein Primärelement zur Geschwindigkeitsmessung ähnlich dem bekannten Staurohr nach Prandtl. Durch die besondere Bauart bedingt hat das Sondengitter einen konstanten, in weiten Grenzen von der Reynoldszahl unabhängigen Beiwert C = 2, d.h. sie gibt bei einer bestimmten Geschwindigkeit doppelt soviel Staudruck wie das Prandtl'sche Staurohr ab.

Das Sondengitter SGI ist eine Anordnung von mehreren Zylindersonden, die so über einen Querschnitt verteilt sind, dass auch bei unterschiedlicher Strömungsverteilung in einer Rohrleitung oder in einem Kanal ein mittlerer Durchfluss ermittelt werden kann. Das Sondengitter wird an die jeweiligen Rohr- oder Kanalabmessungen angepaßt. Es kann für runde oder eckige Kanalquerschnitte hergestellt werden. Bei größeren Nennweiten ist in der Regel ein Gegenlager erforderlich.

Sondengitter SGI
  • zur Geschwindigkeitsmessung nach dem Staudruckverfahren
  • Anordnung von mehreren Zylindersonden
  • Zentralrohre mit seitlich angesetzten Sondenrohren
  • Werkstoff Messing (bis 100°C) oder Edelstahl (bis 450 °C)
  • 6 mm Druckentnahmestutzen
  • Gegenlager zur Befe

 

Venturirohr

Venturirohr MVR/FVR
ist ein Primärelement zur Mengenmessung in Rohrleitungen. Das Prinzip des Venturirohrres lässt Messungen mit allen Medien zu. Das hier beschriebene Venturirohr ist speziell für Luftmengenmessungen in Lüftungskanälen ausgelegt. Die Montage in der Anlage ist über Steckmuffen mit entsprechenden Lippendichtungen vorzunehmen. Eine Ausführung mit Flanschenanschluss ist ebenfalls lieferbar.

Das Venturirohr ist ein einteiliges gespritztes Gehäuse aus PPs. Hohe Passgenauigkeit und optimale Zentrierung durch beidseitige Mufffen bzw. Flanschenanschluss ist gewährleistet. Die Venturidüse ist nach DIN EN ISO 5167 mit Einlaufprofil nach ISA 1932 gefertigt. Der für die Messung wichtige und günstige Strömungsverlauf wird durch das spezielle Verformungsverfahren des thermoplastischen Materials erreicht. Es ermöglicht ohne kostenaufwendiges Nacharbeiten sowohl eine genaue Passform als auch äußerst glatte Oberflächen für das ideale Strömungsverhalten.

Die Druckentnahmen haben im zylindrischen Halsteil 4-5 Einzelbohrungen, die in eine Ringkammer münden.

Zur weiteren Auswertung sind Anzeiger (DA 2000) mit einer Skale in m³/h oder Messumformer (DS 200) zur Fernübertragung des Messsignals lieferbar. Die genaue Auslegung der Anzeiger bzw. Messumformer ist von den Auslegungsdaten abhängig, diese sind vorab zu klären.

Venturirohr MVR/FVR
  • Vorgefertigtes Venturirohr in allen gängen Durchmessern aus PPs
  • Muffen- oder Flanschversion
  • Kurz- und Langversion verfügbar
  • gefertigt nach DIN ISO 5167
  • kostengünstige Vorortanzeige für alle Lüftungsanwendungen
  • als Kombination mit unseren Differenzdruckanzeigern und Messumformern

Venturirohr VMD

Venturirohr VMD
  • Vorgefertigtes Venturirohr in allen gängigen Durchmessern aus verzinktem Stahl
  • Muffenversion zur einfachen Montage
  • kostengünstige Volumenstromerfassung
  • zur Erfassung und Auswertung des Volumenstroms sind verschiedene Differenzdruckanzeiger und Differenzdruckmessumformer kombinierbar

 

Magnetisch-induktiv

Magnetisch-induktives Durchflussmessgerät MID
zur Durchflussmessung von Flüssigkeiten die eine Mindestleitfähigkeit von > 5 µS/cm (z.B. Trinkwasser, Abwasser, Klärschlamm, etc.) aufweisen.

Magnetisch-induktives Durchflussmessgerät MID

Vorteile:

  • magnetisch-induktiver Messumformer
  • großes Messverhältnis
  • geringer Druckverlust
  • Auskleidung Teflon-PTFE, max. Temperatur 130 °C
  • Ausgang 4...20 mA, durchflusslinear
  • Messgenauigkeit 0,6 % v.M.
  • Flanschanschluss nach DIN 2501
  • Versorgungsspannung 230 Vac

 

Wärmemengenmessung Dampf

Wärmemengenmessung Dampf

Wärmemengenmessung mit Dampf als Wärmeträger, Durchflussmessung mit Ringkammernormblende

Die Wärmemengenmessung besteht aus einem Durchflussgeber (Messblende), zwei Temperaturfühlern Pt100 für die Messung der Dampf- und Kondensattemperatur, einem Druckmessumformer für den Dampfdruck sowie dem mikrocontrollergesteuerten Rechengerät.

Für eine komplette Anlage wird benötigt:

Durchflussgeber:

1 Messblende

2 Kugelkondensatgefässe

2 Absperrventile

1 Ermeto-Rohrleitung (12 mm ist bauseits auszuführen)

1 Umschalthahn

1 Differenzdruckmessumformer GPM

die Temperaturmessung besteht aus:

2 Einschraubtemperaturfühlern WBV für Dampf- und Kondensattemperatur

die Druckmessung besteht aus:

1 Aufschweissstutzen

1 Spannmuffe

1 Manometer-Absperrventil

1 Wassersackrohr

1 Druckmessumformer PU/PI21

die Auswertung besteht aus:

1 Wärmezähler WR 200-D

Die Wärmemengenmessung besteht aus einem Durchflussgeber (Messblende), zwei Temperaturfühlern Pt100 für die Messung der Dampf- und Kondensattemperatur, einem Druckmessumformer für den Dampfdruck sowie dem mikrocontrollergesteuerten Rechengerät.

 

Wärmezähler

Wärmezähler WR200-F

Wärmezähler WR200-F

Der Wärmezähler WR 200-F dient zur Erfassung der Wärmeenergie in geschlossenen Heizungs- oder Kühlsystemen mit einem flüssigen Wärmeträger.

Die momentane Wärmeleistung wird errechnet nach der Formel

P = QV · ΔT · k

mit

P = Wärmeleistung in kW

QV = Durchfluss in m3/h

ΔT = Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf- und Rücklauftemperatur

k = Wärmekoeffizient in kWh/m3·°C

Anschließend werden der momentane Durchfluss und die momentane Wärmeleistung über die Zeit integriert und auf zwei Zählwerken aufsummiert. Für die Zählung über eine einstellbare Periode sind zwei weitere rückstellbare Zählwerke in Verbindung mit einer Uhr mit automatischem Kalender vorhanden.

Alle Mess- und Zählwerte werden auf einem beleuchteten vierzeiligen LCD-Display mit ihrer physikalischen Einheit angezeigt. Als Wärmeträger kann Wasser aber auch andere Flüssigkeiten (Wasser- Glycol-Mischungen, Wärmeträgeröl) verwendet werden. Die Wärmekoeffizienten von Wasser sind für einen Temperaturbereich von 0...250 °C im Gerät hinterlegt.

Der Wärmezähler ist für den Anschluss beliebiger Durchflussgeber mit Analogausgang vorgesehen. Für die Temperaturmessung stehen zwei Pt100- Eingänge in Vierleiterschaltung zur Verfügung. Für externe Aufzeichnungen liefert das Gerät vier analoge Ausgangssignale 0/4...20 mA sowie zwei Impulsausgänge, an die ein M-Bus Baustein angeschlossen werden kann. Alle Komponenten sind in einem Profilgehäuse für Rastschienenmontage mit außen liegenden Steckklemmen untergebracht. Zubehörteile für Tafeleinbau sowie ein Kunststoffgehäuse für Wandaufbau sind ebenfalls lieferbar.

  • Wärmeträger Wasser oder andere Flüssigkeiten
  • Temperaturbereich -50...0...+250 °C
  • beliebige Durchflussgeber mit Analogsignal anschließbar
  • 2 x Pt100-Eingänge für Vor- und Rücklauftemperatur
  • genaue k-Wert Berechnung nach IAPWS-IF97
  • beleuchtetes alphanumerisches LCD-Display (4 x 20 Zeichen)
  • eingebaute Uhr mit automatischem Kalender bis 2099
  • Zählwerk für Wärmemenge und Durchflussmenge
  • rückstellbare Zählwerke für einstellbare Perioden
  • 4 analoge Ausgangssignale für Momentanwerte
  • 2 Impulsausgänge für M-Bus Anschluss (Option)
  • Gehäuse für Rastschienenmontage oder Wandaufbau (IP55)
  • Zubehör für Tafeleinbau

Wärmezähler WR200-D

Wärmezähler WR200-D
Der Wärmezähler WR 200-D dient zur Erfassung der Wärmeenergie in Heizungs- oder Produktionssystemen mit Dampf als Wärmeträger.

Die abgegebene Wärmeleistung in einem geschlossenen System (Dampfmenge = zurückfließende Kondensatmenge) errechnet sich nach der Formel

P = Qm · (r + ΔTD· cpD + ΔTK· cpK) / 3600

mit P = Wärmeleistung in kW

Qm = Dampfdurchfluss in kg/h

r = Verdampfungswärme in kJ/kg

ΔTD = Temperaturdifferenz zwischen Dampftemperatur und Sättigungstemperatur

cpD = spezifische Wärmekapazität von Dampf in kJ/kg·°K

ΔTK = Temperaturdifferenz zwischen Sättigungstemperatur und Kondensattemperatur

cpK = spezifische Wärmekapazität von Wasser in kJ/kg·°K

Anschließend werden der momentane Durchfluss und die momentane Wärmeleistung über die Zeit integriert und auf zwei Zählwerken aufsummiert. Für die Zählung über eine einstellbare Periode sind zwei weitere rückstellbare Zählwerke in Verbindung mit einer Uhr mit automatischem Kalender vorhanden. Alle Mess- und Zählwerte werden auf einem beleuchteten vierzeiligen LCD-Display mit ihrer physikalischen Einheit angezeigt. Die Rechenkoeffizienten werden im Druckbereich von 1...100 bar und im Temperaturbereich von 100...600 °C nach Daten gemäß IAPWS-IF97 berechnet.

Der Wärmezähler ist für den Anschluss beliebiger Durchflussgeber mit Analogsignal vorgesehen. Für die Druckmessung ist ein weiterer Analogeingang 0/4...20 mA vorhanden. Für die Temperaturmessung stehen zwei Pt100-Eingänge in Vierleiterschaltung zur Verfügung. Für externe Aufzeichnungen liefert das Gerät vier analoge Ausgangssignale 0/4...20 mA sowie zwei Impulsausgänge, an die ein M-Bus Baustein angeschlossen werden kann. Alle Komponenten sind in einem Profilgehäuse für Rastschienenmontage mit außen liegenden Steckklemmen untergebracht. Zubehörteile für Tafeleinbau sowie ein Kunststoffgehäuse für Wandaufbau sind ebenfalls lieferbar.
  • Wärmeträger Wasserdampf
  • Temperaturbereich 100...600 °C
  • Druckbereich 1...100 bar
  • Druckeingang 0/4...20 mA
  • beliebige Durchflussgeber mit Analogsignal anschließbar
  • 2 x Pt100-Eingänge für Dampf- und Kondensattemperatur
  • Koeffizientberechnung nach IAPWS-IF97
  • beleuchtetes alphanumerisches LCD-Display (4 x 20 Zeichen)
  • eingebaute Uhr mit automatischem Kalender bis 2099
  • Zählwerk für Wärmemenge und Dampfmenge
  • rückstellbare Zählwerke für einstellbare Perioden
  • 4 analoge Ausgangssignale für Momentanwerte
  • 2 Impulsausgänge für M-Bus Anschluss (Option)
  • Gehäuse für Rastschienenmontage oder Wandaufbau (IP55)
  • Zubehör für Tafeleinbau

Zubehör Durchflussmessung

Kugelkondensatgefäss MS, PN100, Werkstoff C22, Volumen ca. 90 cm³ Eingang: G1/2A mit Flansch und Gegenflansch

Absperrventil MAV, PN100,Werkstoff C22, Eingang: G1/2A mit Flansch und Gegenflansch Ausgang: 12 mm Ermeto-Verschraubung

Prozessleitung Ermetorohr 12 mm -ist bauseits auszuführen-

Umschalthahn mit Nullausgleich ABSBF, PN100, max. 100 °C, Werkstoff Stahl C22, 1.0402 zum direkten Anbau an den Differenzdruckmessumformer GPM

Aufschweissstutzen SST-P30, nach DIN 16282

Spannmuffe SM-P30, R 1/2“ links-rechts

Manometerabsperrventil MH400, DN4 PN400 G 1/2“ mit Spannmuffe und Entlüftung

Wassersackrohr WS-P30, nach DIN U-Form St35.8

  • wir liefern Ihnen alle Komponenten für eine komplette Dampfmengen- und Wärmemengenmessung.
Zubehör Durchflussmessung Zubehör Durchflussmessung Zubehör Durchflussmessung

CO2-Monitor CM2

CO2-Monitor CM2
Der CO2-Monitor CM2 dient zur Überwachung der Luftqualität in Räumen. Die Atemluft des Menschen enthält beim Ausatmen einen beträchtlichen Anteil CO2, so dass bei Anwesenheit von Menschen in einem Raum der CO2-Gehalt der Raumluft langsam ansteigt, was zu Ermüdung und Konzentrationsverlust führt.

Der CO2-Gehalt reiner Luft liegt derzeit bei etwa 350 ppm. Der
CO2-Monitor CM2 erlaubt so bei einem Ansteigen des CO2-Gehaltes ein bedarfsgerechtes Lüften entweder manuell über die optische Anzeige oder automatisiert über das analoge Ausgangssignal
  • Luftqualität in Räumen
  • Messverfahren Dual Wavelength NDIR
  • Messbereich 0...2000 ppm CO2
  • Anzeige in 6 Stufen über LED grün-gelb-rot
  • Ausgangssignal 0/4...20 mA oder 0...10 V
  • Wandgehäuse zur Montage auf Unterputz-Schalterdose
  • Versorgungsspannung 24 Vac oder 24 Vdc

Eisdickeregler DER

Eisdickeregler DER
Der Eisdickeregler EDR dient zur kontrollierten Erzeugung von Eismengen in einem Eisspeicherbecken. Auf eine Kühlplatte, die in das wassergefüllte Becken ragt, wird ein Temperaturfühler mit einem Edelstahlhalter aufgesteckt. Der Temperaturfühler lässt sich in dem Edelstahlhalter auf einen Abstand smax zur Kühlplatte justieren.

Beim Durchströmen der Kühlplatte mit einem Kältemittel wächst an dieser eine Eisschicht bis zur Dicke smax an. Dann wird der Temperaturfühler mit eingefroren und der Regler steuert über seinen Umschaltkontakt die Kühlplatte auf Erwärmung um. Das Eis platzt von der Platte ab und kann mit dem Wasser für Kühlzwecke benutzt werden.
  • Kontrollierte Eismengenerzeugung für Kühlzwecke
  • Kombination von Temperaturfühler und Steuergerät
  • Temperaturfühler Pt100 nach DIN 43760
  • Messbereich -15...0...+5 °C
  • verstellbares Montageblech aus V4A
  • Steuereinheit mit Grenzwertüberwachung
  • potentialfreier Umschaltkontakt 10 A 250 Vac
  • 3-stellige Digitalanzeige

 

Rauchgasprüfer O2T

Rauchgasprüfer O2T
Der Rauchgasprüfer O2T ist ein Messumformer zur Messung des Sauerstoffgehaltes und der Temperatur im Rauchgas. Der Messumformer arbeitet mit einer Zirkoniumdioxid-Sonde zur O2-Bestimmung sowie mit einem Messwiderstand Pt 100 zur Temperaturbestimmung.

Er wird direkt in den Rauchgaskanal eingebaut.
Eine Gasaufbereitung ist nicht erforderlich.
  • Sauerstoffmessung direkt im Rauchgas
  • Ausgangssignal für o2-Gehalt und Rauchgastemperatur
  • robustes Aluminium-Druckgussgehäuse (120x122x80)
  • Messarmatur Edelstahl
  • Temperaturbereich bis 400 °C
  • fremdbeheizte Zirkondioxid-Sonde
  • Pt100 Klasse A nach DIN EN 60751
  • Versorgungsspannung 230 Vac
  • Schutzart IP65

 

Messumformer WT 225 - VT 225 - WF 225

Messumformer WT 225 - VT 225 - WF 225
Messumformer zum Anschluß an ein Pt100-Messelement, mV-Messwertgeber oder Widerstandsferngeber. Als Ausgangssignale sind gleichzeitig ein Spannungssignal 0...10 V und ein Stromsignal 0/4...20 mA vorhanden. Beide Ausgangssignale sind auf den gemeinsamen Minuspol bezogen.

Messumformer WT 225
Eingang: Widerstandsthermometer Pt100 in Dreileiterschaltung Messbereich: -bitte angeben-, Ausgänge: 0...10 V und 0/4...20 mA, temperaturlinear Versorgungsspannung: 230/115 Vac, 24 Vac oder 24 Vdc

Messumformer VT 225
Eingang: Spannung ab 10 mV, Messbereich: -bitte angeben- Ausgänge: 0...10 V und 0/4...20 mA, Versorgungsspannung: 230/115 Vac, 24 Vac oder 24 Vdc

Messumformer WF 225
Eingang: Widerstand, Messbereich: -bitte angeben- Ausgänge: 0...10 V und 0/4...20 mA, Versorgungsspannung: 230/115 Vac, 24 Vac oder 24 Vdc
  • Messumformer zum Anschluss an ein Pt100-Element, mV-Messwertgeber oder Widerstandsferngeber
  • Messanfang und Messspanne von vorne über Trimmer einstellbar
  • Ausgangssignale 0...10 V und 0/4...20 mA
  • Umgebungstemperatur 0...50 °C
  • Kunststoffgehäuse zur Montage auf 35mm Normprofilschiene nach EN50022
  • Versorgungsspannung 230/115 Vac, 24Vac oder 24 Vdc

 

Speise- und Signalumsetzer ST225

Speise- und Signalumsetzer ST225
Der Speise- und Signalumsetzer ST225 dient zur Umsetzung von Einheitssignalen. Er verfügt über eine Speisespannung zur Speisung eines Zweileiter-Messumformers. Als Ausgangssignale sind gleichzeitig ein Spannungssignal 0...10 V und ein Stromsignal 0/4...20 mA vorhanden. Beide Ausgangssignale sind auf den gemeinsamen Minuspol bezogen.
  • Speise- und Signalumsetzer zur Anpassung verschiedener Einheitssignale
  • Speisespannung für Zweileitermessumformer
  • Messspanne über Trimmer einstellbar
  • Eingangssignal 0/0,2...1 V, 0/2...10 V, 0/4...20 mA
  • Ausgangssignal 0...10 V und 0/4...20 mA
  • Umgebungstemperatur 0...50 °C
  • Kennlinie linear
  • Kunststoffgehäuse zur Montage auf einer 35 mm Normprofilschiene nach EN50022
  • Versorgungsspannung 230/115 Vac, 24Vac oder 24 Vdc

 

Speisegerät SP225

Speisegerät SP225
zur Speisung von bis zu 4 Zweileiter-Messumformern mit einer Gleichspannung von ca. 18 V, bei Signalströmen von 4...20 mA. Die einzelnen Stromkreise sind galvanisch untereinander getrennt und elektronisch gegen Kurzschluss gesichert.
  • Mehrfach-Speisegerät bis zu 4 Zweileiter-Messumformern
  • galvanische Trennung der einzelnen Stromkreise untereinander
  • elektronisch gegen Kurzschluss gesichert
  • Speisespannung 18...23 Vdc, unstabilisiert
  • Versorgungsspannung 230 Vac/115 Vac
  • Kunststoffgehäuse zur Montage auf einer 35 mm

 

Trennverstärker TR225

Trennverstärker TR225
Der Trennverstärker TR225 dient zur Umsetzung von Einheitssignalen, mit galvanischer Trennung zwischen Eingang, Ausgang und Versorgungsspannung. Eingebaute Speisespannung zur Speisung eines Zweileiter-Messumformers. Als Ausgangssignale sind gleichzeitig ein Spannungssignal 0...10 V und ein Stromsignal 0/4...20 mA vorhanden. Beide Ausgangssignale sind auf den gemeinsamen Minuspol bezogen.
  • Trennverstärker zur Umsetzung vor Einheitssignalen
  • galvanische Trennung Eingang, Ausgang und Versorgungsspannung
  • Eingangssignale 0...1V, 0...10V, 0/4...20 mA
  • Spannungsausgang 0...10V, kurzschlussfest, max. 5 mA
  • Stromausgang 0/4...20 mA
  • Speisespannung ca. 18 Vdc, unstabilisiert, max. 25 mA
  • Versorgungsspannung 230 Vac/115 Vac
  • Kunststoffgehäuse zur Montage auf einer 35 mm Normprofilschiene nach EN

 

Grenzwertschalter GS225

Grenzwertschalter GS225
Der Grenzwertschalter GS225 dient zur Überwachung von Einheitssignalen auf zwei einstellbare Grenzwerte. Bei Unterschreiten oder Überschreiten eines eingestellten Sollwertes zieht ein Relais an und schaltet einen zugehörigen potentialfreien Kontakt. Schalthysterese und Zeitverzögerung sind im Gerät an Potentiometern einstellbar.
  • Grenzwertschalter zur Überwachung von Einheitssignalen
  • zwei einstellbare Grenzwerte (potentialfrei)
  • Schaltfunktion min. oder max.
  • Poti mit Skala 0...100 %
  • Schalthysterese und Zeitverzögerung einstellbar
  • Eingangssignale 0/0,2...1 V, 0/2...10 V, 0/4...20 mA
  • Speisespannung 18...23 Vdc, unstabilisiert
  • Versorgungsspannung 230 Vac/115 Vac oder 24 Vac oder 24 Vdc
  • Kunststoffgehäuse zur Montage auf einer 35 mm Normprofilschiene nach EN50022